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wetter.com - vor 59 Minuten 51 Sekunden
Wussten sie schon das wetter.com zahlreiche Videos rund ums Wetter und Wettervorhersagen anbietet? Gehen Sie jetzt auf wetter.com/videos und lassen sie sich informieren!

Wetter-Überblick Deutschland für den 17.02.2018

wetter.com - vor 59 Minuten 51 Sekunden
Norden: bedeckt 0 °C/5 °C
Westen: bedeckt 1 °C/6 °C
Süden: leichter Schneefall 0 °C/2 °C
Osten: bedeckt 0 °C/4 °C

Wetterwarnungen für Deutschland

wetter.com - vor 59 Minuten 51 Sekunden
Wetterwarnungen für Deutschland.

Österreichwetter

wetter.com - vor 59 Minuten 51 Sekunden
Heute Nachmittag breiten sich von Vorarlberg und Tirol Niederschläge gen Osten aus. Diese fallen anfangs noch oberhalb von rund 1000 Metern als Regen, die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend aber deutlich ab, teils bis in tiefe Lagen. Abends erreichen die Schnee- und Regenwolken auch Ober- und Niederösterreich. Weitgehend trocken bleibt es dagegen von Kärnten bis ins Burgenland, aber es scheint auch hier nur gelegentlich länger die Sonne. Die Höchstwerte liegen bei nasskalten 0 bis 8 Grad.

Schweizwetter

wetter.com - vor 59 Minuten 51 Sekunden
Heute Nachmittag ist es weiterhin sehr regnerisch, besonders im Stau des Alpenbogen. Die Schneefallgrenze sinkt nun aber wieder deutlich ab auf etwa 600 Meter, inneralpin schneit es später auch bis in tiefe Lagen. Von Westen wird es am Abend langsam trockener. Im Tessin und im Engadin ist es anfangs noch trocken, aber auch hier werden die Wolken dichter und es zieht Regen auf, später schneit es auch hier bis in mittlere Lagen herab. Die Temperaturen liegen zwischen 0 und 9 Grad.

Allgemeine Wetterlage

wetter.com - vor 59 Minuten 51 Sekunden
In der Nacht zum Donnerstag klingen die Schauer vorübergehend ab. In der zweiten Nachthälfte kommen von Westen und Südwesten erneut Niederschläge auf, die anfangs teils bis in tiefe Lagen als Schnee fallen. Im weiteren Verlauf steigt die Schneefallgrenze jedoch rasch bis in die höheren Mittelgebirgslagen an. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 und -3 Grad. Gebietsweise gibt es Glättegefahr durch Neuschnee oder überfrierende Nässe. Vorübergehend nimmt der Wind ab. Donnerstagfrüh lebt im Westen und Südwesten der Wind stürmisch auf.Am Donnerstag breiten sich die kräftigen Niederschläge nordostwärts bis zur Ostsee aus. Vor allem im Norden und Nordosten kann es dabei längere Zeit schneien, von Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern sind größere Neuschneemengen zu erwarten. Sonst fällt nur oberhalb von 800 bis 1000 Metern noch Schnee. Vor allem im Schwarzwald und im Allgäu kann es längere Zeit kräftig regnen (Dauerregen). Nachmittags nehmen die Niederschläge im Westen einen schauerartigen Charakter an, vereinzelt gibt es erneut Gewitter. Der Wind weht in der Mitte und im Süden verbreitet mit Sturmböen oder schweren Sturmböen. In einem Streifen über die nördliche Mitte hinweg sowie im höheren Bergland sind zeitweise auch orkanartige Böen oder Orkanböen möglich. Auf exponierten Gipfeln an den Alpen treten Orkanböen auf. Der Wind dreht mit Durchzug des Sturmtiefs auf West bis Nordwest. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 2 Grad im Nordosten und 12 Grad am Oberrhein.In der Nacht zum Freitag gibt es weitere Schauer, die vielerorts wieder bis ins Tiefland als Schnee fallen. Am Alpenrand sowie im Südschwarzwald fällt bei sinkender Schneefallgrenze länger anhaltender Niederschlag. Die Tiefstwerte liegen zwischen +5 und -2 Grad. Der westliche Wind lässt in der Nordwesthälfte rasch nach, im Süden und Osten kann es anfangs noch Sturmböen oder schwere Sturmböen, auf den Bergen auch Orkanböen geben.

Weitere Unwetter wüten in Deutschland

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(news.ch) Schwäbisch Gmünd - Gewitter mit Starkregen haben in Deutschland nach den verheerenden Unwettern im Süden nun auch Nordrhein-Westfalen getroffen. Laub und Schlamm verstopften Kanalrohre, das Wasser lief über die Strassen und flutete Keller. Verletzt wurde ersten Angaben zufolge niemand.

Vier Tote bei schweren Unwettern in Süddeutschland

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(news.ch) Schwäbisch-Gmünd - Bei schweren Unwettern und Überschwemmungen sind in Süddeutschland vier Menschen ums Leben gekommen. In Schwäbisch Gmünd wurden am Montag zwei Männer tot geborgen, sie waren in einen Kanalschacht gesogen worden.

Klimawandel: Stadtbäume wachsen schneller

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(scienceticker.info) Bäume in Metropolen wachsen seit rund fünfzig Jahren schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum. Ein internationales Forscherteam zeigte zugleich, dass das Wachstum der Stadtbäume schon seit Längerem sich verändernden Klimabedingungen ausgesetzt ist. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Umwelt.

Plastikmüll kommt über Flüsse ins Meer

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(scienceticker.info) Im Wasser fast aller Meere und Flüsse finden sich kleine Plastikpartikel. Die jährlichen Einträge sind enorm, und Plastik verwittert nur sehr langsam. Umweltforscher konnten jetzt zeigen, dass diese Art von Müll vor allem über große Flüsse ? besonders in Asien und Afrika ? ins Meer eingetragen wird. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Umwelt.

Aktive Tropenstürme

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(Wunderground.com) Derzeit sind in den Tropen diese Systeme aktiv: Zyklon Kelvin über dem südlichen Indischen Ozean mit Windgeschwindigkeiten bis 82 km/h, Zyklon Kelvin über dem südlichen Indischen Ozean mit Windgeschwindigkeiten bis 82 km/h, Zyklon Gita über dem Südpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 111 km/h, Zyklon Gita über dem Südpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 111 km/h.

Produktive Gletscher: Bakterien liefern Kohlenstoff

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(scienceticker.info) Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass Mikroorganismen auf Gletschern hauptsächlich von sehr altem Kohlenstoff leben, der schon zur Zeit der Gletscherbildung dort abgelagert wurde. Neue Untersuchungen in der Antarktis zeigen jetzt, dass ein großer Teil des organischen Kohlenstoffs stattdessen von photosynthetischen Bakterien stammt. Die Bakterien leben im Eis und werden aktiv, sobald es schmilzt. […]

Eisflächen noch zu dünn, nächste Woche aber wieder kälter

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(Wetter24.de) Einige Seen im Land sind zugefroren, doch das Eis ist viel zu dünn. Es besteht Lebensgefahr!

Die erste Hälfte des Februars

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(Wetter24.de) Zur Hälfte ist der Februar rum, bisher war es etwas zu kalt, sehr sonnig und beim Niederschlag extrem unterschiedlich. Die Zwischenbilanz.

Interaktiv: So steigt der Meeresspiegel

wetter-center.de - vor 1 Stunde 4 Minuten
(Wetter-Center.de) Die amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde NOAA hat auf tidesandcurrents. noaa.gov eine informative interaktive Karte zum Anstieg des Meeresspiegels online gestellt. Visualisiert werden langfristige Trends des Meeresspiegels an den Küsten der USA und in anderen... Related posts:
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Neue winterliche Phase in Sicht

wetter-center.de - vor 11 Stunden 4 Minuten
(Wetter24.de) Zwar wird es die nächsten Tage etwas milder, doch der Winter gibt sich noch nicht geschlagen. Wie geht der Februar weiter?

Fast jeder benutzt sie täglich - So gefährlich wie Autoabgase: Wie Deos und Parfums die Luft verpesten

focus.de/wissen/wissenschaft/klima/ - 16. Februar 2018 - 18:00
Erdölbasierte Produkte wie Farben, Putzmittel, Parfüm oder Pestizide tragen zur Luftverschmutzung mit flüchtigen organischen Verbindungen genauso viel bei wie Autoabgase. Das hat eine Studie in den USA ergeben. Da die meisten Autoabgase sauberer werden, wächst der relative Anteil der schädlichen Stoffe aus Haushaltsprodukten immer mehr.

Wetter zum Rosenmontag: Lokale Schnee- und Schneeregenschauer, teils Sonne

wetter-center.de - 16. Februar 2018 - 11:34
(Wetter24.de) In den Karnevalshochburgen entlang des Rheins wird es im Verlauf recht freundlich

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